Gasgrill oder Holzkohlegrill – Vor- und Nachteile

 

Gasgrill (http://www.grillfuerst.de/shop/gasgrill/index.php)

Für diejenigen, die den typischen Grillgeruch und den Rauch nicht mögen, bietet der geruchsarme Gasgrill eine gute Alternative.
Der Grill erreicht innerhalb kurzer Zeit seine Betriebstemperatur. Er lässt sich stufenlos steuern. Die Hitze bleibt bei Bedarf beliebig lange konstant. Sowohl direktes als auch indirektes Grillen ist möglich. Nach Gebrauch lässt er sich leicht reinigen.
Da er fast keinen Qualm erzeugt, braucht man sich keine Gedanken um die Nachbarn zu machen und kann ihn auch auf dem Balkon benutzen.
Mobilität ist grundsätzlich möglich, da man von der Stromversorgung unabhängig ist. Ein Gasgrill wird mit Flüssiggas (Butan, Propangas) betrieben. Man benötigt daher immer eine Gasflasche. Das erschwert wiederum den Transport.

Da ein Gasgrill technisch sehr anspruchsvoll ist, ist er deutlich teurer als ein Holzkohlegrill. Langfristig gleicht sich das durch die niedrigen Gaskosten aber wieder aus.
Unter dem Rost liegen oft Lavasteine oder keramische Briketts. Da sie sehr porös sind, nehmen sie viel abtropfendes Fett auf. Auf diese Weise verhindern sie weitgehend die Entstehung gesundheitsschädlicher Stoffe. Bei Geräten mit Lavasteinen können dadurch Stichflammen entstehen. Deshalb sollte man die Lavasteine regelmäßig wechseln und eine Wasserschale unter die Steine legen, damit diese das Fett auffängt.

Holzkohlegrill (http://www.grillfuerst.de/shop/holzkohlegrill/index.php)

Der Holzkohlegrill eignet sich für Personen, die ein Grillen mit Rauch und Glut bevorzugen. Nur bei dieser traditionellen Methode des Grillens entsteht der typische Rauchgeschmack im Grillgut.
Vorteilhaft ist insbesondere die Mobilität, die die meisten Holzkohlegrills mit sich bringen. Da sie keine Stromversorgung benötigen, lassen sie sich überall aufbauen.
Aufgrund der vergleichsweise unaufwändigen Konstruktion, kann man einen einfachen Grill schon sehr günstig erwerben.

Ein Nachteil ist allerdings die lange Anlaufzeit, da man mit dem Grillen warten muss, bis die Kohle ausreichend glüht. Außerdem sollte man Alufolie unter das Fleisch legen, damit sich keine krebserregenden Stoffe bilden.
Wegen der Rauchbildung kann es zu Streitigkeiten mit den Nachbarn kommen. Deshalb sollte man sich vor dem Grillen mit ihnen absprechen.
Zu beachten ist, dass es unterschiedliche Grillarten gibt, die mit Holzkohle betrieben werden. Die am häufigsten genutzte Grilltechnik ist das direkte Grillen. Das Fleisch wird auf einem Rost unmittelbar über der Kohle gegrillt.
Beim indirekten Grillen befindet sich zwischen dem Fleisch und der Kohle eine Tropfschale. Herabtropfende Säfte und Fette werden hier aufgefangen. Das Grillgut wird durch Rauch und heiße Luft besonders schonend zubereitet. Möglich ist das indirekte Grillen mit dem Kugelgrill.
Die schonendste und gesündeste Garmethode bietet der Barbecuesmoker. Der Arbeitsaufwand ist gering. Allerdings verlängert sich die Garzeit erheblich.

Einen Tischgrill gibt es in Elektro aber auch in der Gasvariante.