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Mehr als nur grillen: Thüros Säulengrill

 

Mehr als nur grillen: Thüros Säulengrill Ein Sommer ohne grillen ist kein echter Sommer. Zumindest, wenn es nach uns Deutschen geht. Jeder zweite freut sich lange vor der Sommerzeit schon auf die Grillsaison, die viele sogar im Verein willkommen heißen. Allerdings ist grillen nicht gleich grillen. Viele werden, wenn sie mit verschiedenen Geräten arbeiten, schon einen Unterschied bemerken, nicht zuletzt auch im Geschmack des Fleischs. Thüros Grills sind innerhalb der Grill-Community sehr beliebt, nicht allein aufgrund ihrer komplexen Erweiterungsmöglichkeiten.

Thüros: Modelle für jede Grill-Saison
Thüros Grills sind geprüft und garantiert rostfrei für jede Grill-Saison ein echtes Must-Have. Damit sich individuell grillen und genießen lässt, gibt es den Thüros Edelstahlgrill in verschiedenen Modellen und Ausführungen. Für Ausflüge in die Natur eignen sich am besten Camping-Grills beispielsweise einer „der sich selbst verpackt“. Es gibt aber auch Grillstationen von Thüros sowie Einbausätze für den Eigenbau. Besonderer Beliebtheit erfreut sich bis heute der Thüros Säulengrill.

Intelligent: Praktisch erweiterbare Kaminzuggrills
Den beliebten Thüros Grill gibt es in verschiedenen Modellen der Serie Thüros 1 und 2 sowie „Toronto“, „Nevada“ und „Montana“. Alle Ausführungen sind TÜV-geprüft und garantiert rostfrei. Der Thüros Edelstahlgrill (Typ Thüros 1) ist dreiteilig, und besteht aus einer Edelstahl-Rostauflage, einem Holzkohle Kaminzuggrill und einer pulverbeschichteten Aluminiumfußplatte. Mit einer Arbeitshöhe von 76 cm und einer Grillfläche von 35 auf 35 cm ist der Thüros Grill super praktisch. Auch die Kohleschale aus FAL-Blech sowie die Aschelade aus Edelstahl sind serienmäßig mit dabei. Das besondere an dieser Thüros-Variante: sie kann wie ihre Geschwister aus der Thrüros 2 Serie individuell erweitert werden! So kann sich jeder Grillmeister oder jede Grillmeisterin den eigenen perfekten Grill gestalten. Wenn’s ein bisschen mehr sein darf, ist der Thüros Grill (Typ-2-Modell) bestens geeignet. Er lässt sich nicht nur ganz einfach erweitern, sondern verfügt über eine größere Arbeitsfläche als das Typ-1-Modell, nämlich 40 auf 60 cm, sowie einen teilbaren Brennraum durch FAL-Trennblech.

Zubehör für individuelles Grillen
Für den Thüros Edelstahlgrill gibt es unzählig viele Erweiterungsmöglichkeiten. Praktisch sind vor allem das Aufsatz-Windansteckblech sowie Edelstahlablagen und Warmhalterost. Diese tollen Gimmicks garantieren eine lange Grillsaison ohne böse Überraschungen. Wer sich gerne kulinarisch austestet und weiterbildet, für den ist das Thüros Grill-Zubehör auch sein Geld wert. Fleischklammern, Fleischhalter und Schaschlikspieß-Aufsätze sind einfach super geeignet, damit das Fleisch die richtige Konsistenz erhält. Es geht aber auch typisch amerikanisch, zum Beispiel mit der praktischen Barbecue-Haube. Und sogar Fans der asiatischen Küche müssen bei gemeinsamen Grill-Abenden nicht mehr auf ihre Lieblingsspeisen verzichten. Mit Wok und Wok-Aufsatz von Thüros ist auch für fremdländische Küche in der Grill-Saison gesorgt. Sie mögen weder Fleisch noch asiatische Küche? Auch kein Problem! Die Suppen-Aufsätze und praktische Gemüseschalen von Thüros bieten Vegetariern und Gemüse-Freunden auch in der Grill-Saison vollsten Genuss! Probieren Sie es doch einfach mal aus – mit dem erweiterbaren Thüros Säulengrill!

Thüros Grills und Zubehör gibt es hier

Tipps zum Grillen

 

Tipps zum Grillen

mit freundlicher Genehmigung von www.grillfuerst.de

mit freundlicher Genehmigung von www.grillfuerst.de

Grillen
Der Begriff Grill ist aus dem Englischen übernommen worden und bedeutet dort übersetzt „Rost“. „Grillen“ meint also ursprünglich den Garvorgang auf einem Grillrost. Inzwischen wird der Begriff nicht mehr so eng verwendet, so denkt man beim Wort „Grillen“ auch gerne an Spieße, die über einer Glut gedreht und zubereitet werden. Aus physikalischer Sicht ist das Grillen eine Garmethode mit direkter Hitzeeinwirkung. Durch die hohe Temperatur der Hitzestrahlen kommt es zu einer Röstung des Grillgutes – es entstehen die Röststoffe und damit das Aroma, das an gegrillten Mahlzeiten so besonders geschätzt wird.

Die richtigen Grillgeräte
Zum Feiern einer erfolgreichen Grillpartie gehört der Einsatz des richtigen Grillgeräts. Es gibt Holzkohle, Elektro- und Gasgrills. Für welche Variante man sich auch entscheidet – der Grill sollte aus stabilem Material bestehen und nicht kippanfällig sein. Außerdem sollte er über einen Windschutz verfügen, um einen zu starken Funkenflug zu vermeiden. Auch ein Einsatz für Drehspieße sollte vorhanden sein. Innovativ sind die sogenannten Vertikalgrills: bei ihnen ist die Glut nicht unter dem Grillgut sondern daneben positioniert, so dass kein austretendes Fett hineintropfen kann.

Das richtige Zubehör
Ein ordentliches Zubehör ist beim Grillen unentbehrlich. Das Grillbesteck und die Grillzange sollten vorzugsweise über eine lange Grifffläche verfügen. Zum Schutz vor Verbrennungen empfiehlt sich die Anschaffung eines feuerfesten Grillhandschuhs. Grillt man mit Holzkohle, muss man sich zusätzlich eine Grillschaufel anschaffen um gegebenenfalls die Kohle bewegen zu können. Nützlich zum Auskleiden des Grills und zum Einwickeln von Grillgut wie Fisch, Obst oder Gemüse ist Alufolie. Ein Naturborstenpinsel ist nötig um das Grillgut einzuölen oder zu marinieren. Ein Schürze schützt vor aufspritzendem Fett. Isst man sehr gerne Grillfisch, kann sich die Anschaffung von Fischkörben lohnen.

Das richtige Anfachen der Holzkohle
Die beliebtesten Grillgeräte sind immer noch die Holzkohlegrills. Statt der im Handel günstig erhältlichen Grillkohle sollte man keinesfalls auf Einheizmaterialien wie Pappe oder Papier zurückgreifen. Sie setzen, ebenso wie Nadelholz, beim Verbrennen krebserregende Stoffe frei. Zum Anheizen sollte man auf keinen Fall Spiritus verwenden, obwohl dies trotz zahlreicher Warnhinweise in den Medien immer noch sehr verbreitet ist – es besteht die Gefahr einer großen und gefährlichen Verpuffung! Besser und sicherer ist die Verwendung von speziellen trockenen oder flüssigen Grillanzündern. Zum anfachen der Glut kann man entweder einen Blasebalg oder einen Föhn benutzen. Beim Holzkohlegrillen sollte das Grillgut erst aufgelegt werden, nachdem die Kohle ordentlich durchglüht ist und die anfängliche Flammen- und Rauchentwicklung vorüber sind.

Gegrillte Ananasspieße

 

Gegrillte Ananasspieße

Wer scharf essen mag, dem ist folgendes Grillrezept zu empfehlen:

Zutaten

1 reife Ananas von ungefähr einem Kilogramm Gewicht, 500 g Schweinefilet, 1 – 2 rote Chilischoten, 1 Becher süße Sahne, 5 cl weißer Rum, 8 – 10 große Scampi, 2 Esslöffel Butter, Salz, Pfeffer

Zubereitung

Die Ananas wird von Blatt und Stengel befreit, dann abgeschält und längs halbiert. Mit einem spitzen Messer werden die dunklen Stellen aus dem Fruchtfleisch entfernt. Eine Hälfte der Ananas wird ganz fein gewürfelt und mit einem dreiviertel Becher süßer Sahne vermengt. Unter Rühren wird die Masse zu einer sämigen Sauce aufgekocht. Diese vermischt man mit der Hälfte des weißen Rums und stellt sie anschließend in den Kühlschrank. Die andere Hälfte der Ananas wird in grobe Würfel geschnitten und in eine Schüssel gelegt. Dazu gibt man die entkernte und klein gehackte Chilischote. Der restliche Rum wird untergezogen und das Ganze eine halbe Stunde ruhen gelassen. In dieser Zeit wird das Schweinefilet in einen Zentimeter dicke Würfel geschnitten. Die gewaschenen Scampi lässt man in einem Sieb gründlich abtropfen. Anschließend werden Ananaswürfel, Scampi und Fleischwürfel abwechselnd auf Grillspieße gesteckt und auf den vorgeheizten Grill gelegt. Die geschmolzene Butter verrührt man mit der restlichen Sahne und würzt mit Pfeffer. Diese Mischung wird während des Grillvorgangs immer wieder auf die Grillspieße gegeben. Nach ungefähr 20 Minuten ist das Grillgut gar. Dazu wird die kühle Ananassauce serviert.

Grilltipps

Soll das Fleisch während des Grillens vor dem Austrocknen geschützt werden, kann dies durch eine Salzkruste erreicht werden. Dazu werden Wasser und Salz zu einem dicken Brei verrührt, der ungefähr 10 Minuten vor Ende der Garzeit auf das Grillfleisch gestrichen wird. Bei großen Fleischstücken und Grillbraten hilft das Vorgaren des Fleisches im Topf. Fleisch aus der Tiefkühltruhe sollte am besten zugedeckt im Kühlschrank langsam auftauen, eventuell mit einer Marinade versehen. Eine Stunde vor Grillbeginn sollte man es aus dem Kühlschrank nehmen, damit es sich der Außentemperatur anpassen kann. Durch das Arbeiten mit Grillzangen schützt man das Fleisch, weil es im Gegensatz zum Anstechen mit einer Gabel nicht beschädigt wird. Dadurch würde zu viel Fleischsaft verloren gehen. Bewährt haben sich auch Bratenwender. Gewürzöle zum Bestreichen des Fleisches lassen sich schnell selbst herstellen. Man verwendet gutes Pflanzenöl, das mit Kräutern nach Wahl, wie Rosmarin, Thymian, Dill, Knoblauch, Lorbeerblättern oder Zitronenschalen versetzt wird. Das Gewürzöl sollte gut verschlossen einige Tage im Kühlschrank ziehen. Vor Gebrauch ist es gut zu schütteln.

Gasgrill oder Holzkohlegrill – Vor- und Nachteile

 

Gasgrill (http://www.grillfuerst.de/shop/gasgrill/index.php)

Für diejenigen, die den typischen Grillgeruch und den Rauch nicht mögen, bietet der geruchsarme Gasgrill eine gute Alternative.
Der Grill erreicht innerhalb kurzer Zeit seine Betriebstemperatur. Er lässt sich stufenlos steuern. Die Hitze bleibt bei Bedarf beliebig lange konstant. Sowohl direktes als auch indirektes Grillen ist möglich. Nach Gebrauch lässt er sich leicht reinigen.
Da er fast keinen Qualm erzeugt, braucht man sich keine Gedanken um die Nachbarn zu machen und kann ihn auch auf dem Balkon benutzen.
Mobilität ist grundsätzlich möglich, da man von der Stromversorgung unabhängig ist. Ein Gasgrill wird mit Flüssiggas (Butan, Propangas) betrieben. Man benötigt daher immer eine Gasflasche. Das erschwert wiederum den Transport.

Da ein Gasgrill technisch sehr anspruchsvoll ist, ist er deutlich teurer als ein Holzkohlegrill. Langfristig gleicht sich das durch die niedrigen Gaskosten aber wieder aus.
Unter dem Rost liegen oft Lavasteine oder keramische Briketts. Da sie sehr porös sind, nehmen sie viel abtropfendes Fett auf. Auf diese Weise verhindern sie weitgehend die Entstehung gesundheitsschädlicher Stoffe. Bei Geräten mit Lavasteinen können dadurch Stichflammen entstehen. Deshalb sollte man die Lavasteine regelmäßig wechseln und eine Wasserschale unter die Steine legen, damit diese das Fett auffängt.

Holzkohlegrill (http://www.grillfuerst.de/shop/holzkohlegrill/index.php)

Der Holzkohlegrill eignet sich für Personen, die ein Grillen mit Rauch und Glut bevorzugen. Nur bei dieser traditionellen Methode des Grillens entsteht der typische Rauchgeschmack im Grillgut.
Vorteilhaft ist insbesondere die Mobilität, die die meisten Holzkohlegrills mit sich bringen. Da sie keine Stromversorgung benötigen, lassen sie sich überall aufbauen.
Aufgrund der vergleichsweise unaufwändigen Konstruktion, kann man einen einfachen Grill schon sehr günstig erwerben.

Ein Nachteil ist allerdings die lange Anlaufzeit, da man mit dem Grillen warten muss, bis die Kohle ausreichend glüht. Außerdem sollte man Alufolie unter das Fleisch legen, damit sich keine krebserregenden Stoffe bilden.
Wegen der Rauchbildung kann es zu Streitigkeiten mit den Nachbarn kommen. Deshalb sollte man sich vor dem Grillen mit ihnen absprechen.
Zu beachten ist, dass es unterschiedliche Grillarten gibt, die mit Holzkohle betrieben werden. Die am häufigsten genutzte Grilltechnik ist das direkte Grillen. Das Fleisch wird auf einem Rost unmittelbar über der Kohle gegrillt.
Beim indirekten Grillen befindet sich zwischen dem Fleisch und der Kohle eine Tropfschale. Herabtropfende Säfte und Fette werden hier aufgefangen. Das Grillgut wird durch Rauch und heiße Luft besonders schonend zubereitet. Möglich ist das indirekte Grillen mit dem Kugelgrill.
Die schonendste und gesündeste Garmethode bietet der Barbecuesmoker. Der Arbeitsaufwand ist gering. Allerdings verlängert sich die Garzeit erheblich.

Einen Tischgrill gibt es in Elektro aber auch in der Gasvariante.

Grillen ohne Gestank und Qualm – mit einem Gasgrill

 

Traumhaftes Sommerwetter, viele Freunde zu Gast und den großen Hunger am Grill stillen. Richtig schön alles, wäre da nicht das aufwendige Vorbereiten: Der Grill braucht ewig lange um eine einigermaßen ordentliche Temperatur zu erreichen, Rauch und Qualm bilden sich und das gefährliche Experiment mit dem Spiritus kann sehr schnell zur Katastrophe werden. Doch mittlerweile gibt es eine äußerst populäre Lösung für den einfachen und sicheren Grillspaß, den Gasgrill.

Der Gasgrill ist vor allem in punkto Zeitaufwand eine wahre Rettung. Bereits nach kurzer Zeit erreicht er die meist manuell einstellbare Wunschtemperatur und garantiert hohe Sicherheit durch das einfache Entzünden der Flamme.
Zudem entstehen so gut wie keine Abgase, so dass völlig ohne Rauch und Qualm in der Garage gegrillt werden kann. Das mühsame Säubern nach dem Grillen ist ebenfalls Geschichte, der Gasgrill produziert keinerlei Asche, tropfendes Fett gelangt direkt in einen extra angebrachten Behälter. Das Fett wegschütten, die Schale kurz reinigen und der Grill ist schnell und vollständig gesäubert.

Ebenfalls profitieren von einer Anschaffung wird die Gesundheit aller Beteiligten. Beim Verbrennen von Holzkohle können Krebs verursachende Stoffe entstehen, die dann ins Essen gelangen, beim Gasgrill ist dies jedoch völlig ausgeschlossen. Auch der Punkt Sicherheit wird beim Gasgrill besonders beachtet: Ein kurzer Blick in das beiliegende Handbuch weist den Benutzer auf alle möglichen Gefahrenstellen hin und verhindert bei Einhalten der vorgegebenen Sicherheitsmaßnahmen Unfälle jeglicher Art. Ein guter Grill ist beinahe in allen Bau- und Gartenmärkten zu finden, auch hier besticht der Gasgrill durch ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Auch Online finden Interessierte eine große Anzahl von Marken und Produkten. Ein gelieferter Gasgrill ist meist einfach zusammen zu bauen. Gemessen an der Freude, die er bereiten kann ist der Aufwand alles in allem doch sehr gering.

Der Trend weg vom Holz- und hin zum Gasgrill wird also vor allem aufgrund der eingesparten Zeit und der Möglichkeit ohne Rauch und Qualm zu grillen weiter anhalten.

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Wie groß muss mein Gasgrill sein, wenn ich 15 Leute bewirten möchte?

 

Wie auch in anderen Bereichen an die wir notgedrungen denken wenn wir diesen Ausspruch hören, empfiehlt es sich Zweifels ohne, auch beim Grillen die richtige Technik anzuwenden und bei der Bewirtung von 15 oder mehr Gästen mit der richtigen Strategie vorzugehen.

Auf Sonderwünsche wie gegrilltes Brot, Feta in Alufolie und dergleichen kann man zwar eingehen, sollte aber den wichtigen und sehr zeitaufwendigen Speisen auf jeden Fall den Vorrang lassen.

Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf grilltypischen Spezialitäten wie groben Steaks, eingelegtem Fleisch, sowie Hähnchenkeulen. Auch die gute alte Bratwurst darf hierbei natürlich nicht zu kurz kommen.

Asoziiert man Grillen mit dem Anlegen eines Teiches, so kommt man(n) letztendlich zu dem Schluss das man, wenn man das das Loch ausgehoben hat, wohlwollend erst das Wasser einlaufen lässt bevor die Fische hinein dürfen.

Steht dem Gastgeber also nur ein kleiner oder auch nur ein Standard-Gasgrill zur Verfügung, so muss er natürlich in dem Bewusstsein des vielzählig geladenen Besuches einiges an Vorarbeit leisten.

Praktischerweise ist zu empfehlen, das Rundumarbeiten wie das Anrichten der Beispeisen bereits abgeschlossen ist. Mit der Dekoration muss sich der Grillmeister hoffentlich nicht selbst beschäftigen, denn der Kopf muss frei sein für die bevorstehende kulinarische Verantwortung.

Das A und O auf einem kleinen Gasgrillrost ist, das man die fertig gebratene Wurst oder das Steak in einen Wärmeschutzbehälter gibt.

So kann man gewährleisten, dass alle Speisen zeitgleich serviert werden können.

Anhand vieler kleiner Überlegungen kann man sich nun also sinnbildlich verdeutlichen, dass keinesfalls die Größe des Grills entscheidend ist. Fakt ist nun mal, je mehr Strategie verwendet wird, desto mehr Geld kann man sparen. Denn ein größerer Grill ist erfahrungsgemäß meist auch um einiges teurer als die kleine Version.

Und sollte man nicht der Glamourgeneral des Gasgrills sein, also nicht über benötigte Planungssicherheit verfügen, so kann man doch eigentlich gelegentlich auch mal auf verständnisvolle Gäste hoffen wenn es mal etwas länger dauert.

Falls besagter Besuch es nicht ist, muss man sich dann doch ehrlicherweise die Frage stellen: ” Wenn hab ich da bloß eingeladen? ” und für das nächste mal Konsequenzen daraus ziehen.

Somit wird einem rundum gelungenen Grillfest nichts mehr im Wege stehen.

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